Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften.
Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
 
 
Editorial
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit präsentieren wir Ihnen den 10. Newsletter der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften (GSW) der Technischen Hochschule Rosenheim. Nach wie vor ist an der Fakultät vieles in Bewegung. So dürfen wir die neuen Studierenden im Studiengang Pflege künftig am Standort Rosenheim anstatt wie bisher am Campus Mühldorf am Inn begrüßen. Eine interprofessionelle Vernetzung der Gesundheitsstudiengänge untereinander ist elementar, weshalb diese künftig an einem gemeinsamen Standort verortet werden. Über weitere Neuigkeiten seit der letzten Ausgabe im Herbst 2018 möchten wir Sie gerne in diesem Newsletter informieren.
Für Rückfragen, Projekt- oder Themenanregungen kommen Sie gerne auf uns zu. 

Herzliche Grüße
Prof. Dr. Sabine Ittlinger
Dekanin der Fakultät GSW


Aktuelles und Projekte


Herzlich willkommen und auf Wiedersehen!
Personelle Veränderungen an der Fakultät GSW
Seit Erscheinen des letzten Newsletters hat sich auch personell wieder einiges getan. Für das Lehrgebiet Psychologie wurde zum Sommersemester 2019 Prof. Dr. Johannes Huber an den Campus Mühldorf am Inn berufen. Prof. Dr. Birgit Prodinger, Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft (Lehrgebiet Rehabilitationsmanagement), ist seit dem Sommersemester 2019 zurück aus der Elternzeit. In die Elternzeit verabschiedet hat sich hingegen Frau Laura Koch. Ihre Tätigkeiten als Studiengangskoordinatorin im Studiengang MGW übernimmt interimsweise Frau Lilia Thalhammer. Eine Elternzeitvertretung wird noch gesucht. Ein weiterer Verlust trifft den Studiengang MGW. Prof. Dr. Markus Pihusch verlässt die TH Rosenheim nach fast 10 Jahren Lehrtätigkeit im Bereich Medizinökonomie. Das Team der Fakultät GSW bedauert sein Ausscheiden und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. Sein Amt als Auslandsbeauftragter der Fakultät wird von Prof. Dr. Franz Benstetter übernommen. Für den Studiengang Physiotherapie konnte bereits im November 2018 Frau Elisabeth Wildmoser als Lehrkraft für besondere Aufgaben gewonnen werden. In den Studiengängen Pflege und Pädagogik der Kindheit können demnächst weitere Professuren besetzt werden. Für die Studiengänge Physiotherapie und Soziale Arbeit laufen demnächst Ausschreibungen, ebenso für das Lehrgebiet IT- und Datenmanagement in der Gesundheitswirtschaft.

Neue Mitgliedschaften
Prof. Dr. Martin Müller ist seit 1. April 2019 Mitglied der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft.
Prof. Dr. Franz Benstetter wurde im März 2019 in den erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (DGGÖ) gewählt.


Neuer Studiengang am Campus Mühldorf am Inn
Angewandte Psychologie (B.Sc.) kommt zum Wintersemester 2019/2020
Am 1. Oktober 2019 startet am Campus Mühldorf am Inn der neue Bachelorstudiengang Angewandte Psychologie. "Damit bekommt der Campus Mühldorf ein absolutes Alleinstellungsmerkmal und Fach der Zukunft. Wir reagieren so auf die große Nachfrage im Bereich Angewandte Psychologie, die bisher bei weitem nicht gedeckt wird", freut sich Prof. Dr. Sabina Schutter, Campusleitung in Mühldorf. Derzeit gibt es den Studiengang an drei staatlichen Hochschulen in Bayern, an zwei davon nur im Nebenfach. Studierende können sich daneben an privaten Instituten um einen Platz bewerben, mit hohen finanziellen Aufwendungen. Gebühren und Numerus Clausus in Deutschland tragen dazu bei, dass junge Menschen aus der Region an benachbarte Hochschulen in Österreich abwandern. „Wir wollen dieses Potential für uns nutzen und den jungen Leuten die Möglichkeit geben, hier in der Region ihr Wunschfach zu studieren“, so Prof. Dr. Sabina Schutter. Mit einem Bachelorstudium der Psychologie eröffnen sich sowohl attraktive Berufsperspektiven in unterschiedlichen Branchen, als auch Anschlussmöglichkeiten zum Masterstudium.
> Weitere Informationen zum Studiengang


Internationales
Rosenheim meets Shanghai – Delegation aus China zu Gast an der TH Rosenheim
Mitte November 2018 besuchten fünf Mitglieder der Shanghai University of Medicine and Health Science (SUMHS) sowie zwei Vertreter der China Pacific Insurance Co. Ltd. (CPIC) die Technische Hochschule Rosenheim. Initiiert und organisiert durch Prof. Dr. Franz Benstetter (Fakultät GSW), Dr. Steven Shao (CPIC) und unterstützt durch das Team der Fakultät GSW und dem International Office wurde den Gästen aus dem fernen Osten ein viertägiges Programm zum Kennenlernen der Technischen Hochschule, der Region Rosenheim, des deutschen Gesundheitssystems sowie diversen regionalen Gesundheitsunternehmen geboten. Im Rahmen eines umfangreichen Programmes zur Erarbeitung zukünftiger Kooperationsmöglichkeiten konnte abschließend ein gegenseitiger Kooperationsvertrag geschossen werden.
> hier erfahren Sie mehr


Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft
Große Nachfrage bei zweiter Praktikumsmesse „MGWmeetsCompany“
Dichtes Gedränge hat am 28. März 2019 im Erdgeschoss des R-Baus der TH Rosenheim geherrscht. Bereits zum zweiten Mal organisierte die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften die Praktikumsmesse „MGWmeetsCompany“. 20 Firmen präsentierten sich und tauschten sich mit weit über 100 teilnehmenden Studierenden aus. Kliniken, Krankenkassen, Medizintechnik- und Pharmaunternehmen und sogar die Polizei waren mit einem eigenen Stand vertreten. Die eintägige Messe fungiert als Austauschplattform zwischen Unternehmen und Studierenden. Gerade für Letztere wurde viel geboten. Gesprächsrunden, Workshops sowie ein Bewerbungsmappen-Check sollen den beruflichen Einstieg und das Knüpfen von Kontakten erleichtern.
Neuer vhb-Kurs in Kooperation mit der Uni Bayreuth: Grundlagen des Krankenhausmanagements
Im Wintersemester 2018/2019 hat Prof. Dr. Robert Ott zusammen mit seinem Team einen neuen vhb-Kurs erarbeitet. Am 21. Februar 2019 wurde der Kurs zur Thematik „Grundlagen des Krankenhausmanagements“ dem vhb-Beauftragten Alexander von Stetten bei einem Abschlusstreffen vorgestellt und erfolgreich abgenommen. Der vhb-Kurs befasst sich primär mit Krankenhäusern und insbesondere mit Kliniken, die ein somatisches Behandlungsspektrum umfassen (sogenannte Akutkliniken). Die Vorlesungen des neuen vhb-Kurses werden zum einen von Prof. Dr. Robert Ott an der Technischen Hochschule Rosenheim und zum anderen von Kooperationspartner Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann an der Universität Bayreuth gehalten. Darüber hinaus kann jeder in Bayern immatrikulierte Studierende den neuen vhb-Kurs belegen.
> hier erfahren Sie mehr

SPO-Änderung geplant
Zum Wintersemester 2019/2020 soll die vierte SPO-Version im Studiengang MGW in Kraft treten. Neben Verschiebungen der Module Business English, Qualitätsmanagement, Wissenschaftliches Arbeiten in Theorie und Praxis, BWL-Seminar, Grundlagen der IT in der Gesundheitswirtschaft und Prävention und Nachsorge in ein jeweils anderes Semester wird das Modul Digitale Information und Kommunikation im Gesundheitswesen neu aufgenommen. Das Modul Ethik hingegen wird aus den Pflichtvorlesungen gestrichen. Weiterhin wird es kleine Änderungen in der Bezeichnung zweier Module und im Bereich der Prüfungsformen sowie eine Anpassung der Formulierung an den neuen Titel „Technische Hochschule“ geben.


Alumni MGW e.V.
Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe mit dem 1. Kaminabend
Am 21. Januar 2019 hat der erste Kaminabend des Alumni MGW e.V. in gemütlichem Rahmen im Rosenheimer Gasthof Höhensteiger stattgefunden. Studierende und Alumni des Studiengangs Management in der Gesundheitswirtschaft luden dazu hochkarätige Gäste ein. Bernhard Seidenath, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender des Landtags-Ausschusses für Gesundheit und Pflege, Priv.-Doz. Dr. med. Christoph Knothe, Medizinischer Direktor der RoMed Kliniken, und Dr. Helmut Platzer, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern, diskutierten über die derzeitige Gesundheitspolitik und dabei vor allem über das Versorgungsmanagement. Prof. Dr. Dieter Benatzky moderierte die Podiumsdiskussion. Alumni und Studierende des Studiengangs Management in der Gesundheitswirtschaft (MGW) der Technischen Hochschule Rosenheim, insbesondere aus dem Schwerpunkt Sozialversicherungen und Versorgungsmanagement, nutzten die Gelegenheit zum Austausch und angeregter Diskussion.
> ausführlicher Bericht zur Veranstaltung
> hier erfahren Sie mehr über den Alumni-Verein


Studiengang Physiotherapie
Gelungenes Dozententreffen im Studiengang Physiotherapie
Die Physiotherapie-Studierenden der TH Rosenheim erhalten im Laufe ihres Studiums eine umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis. Da die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Physiotherapie-Ausbildung mit einem hohen personellen Ressourcenaufwand verbunden ist, wird das Professorinnen- und LfbA-Team des Studienganges durch zahlreiche externe Lehrbeauftragte unterstützt. Am 14. Februar 2019 lud daher Studiengangsleiterin Prof. Dr. Sabine Ittlinger alle externen Lehrbeauftragten zum diesjährigen Dozententreffen des Studiengangs Physiotherapie an die Technische Hochschule Rosenheim ein und freute sich über das zahlreiche Erscheinen interessierter Dozentinnen und Dozenten. Nach Erläuterung der neuesten Informationen rund um den Studiengang und die Fakultät GSW wurden offene Fragen zu allen Themen, die für die Lehrbeauftragten von Interesse waren, in großer Runde besprochen. Den gelungenen Nachmittag rundete ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ab, das Zeit dafür ließ, sich besser kennenzulernen und über die Planung der gemeinsamen Module auszutauschen.

Rosenheimer Studentinnen im Landes-Studierenden-Rat (LStR)
Ziel eines Studierendenrats auf Landesebene ist, studierende Physiotherapeuten mit Wohnsitz in Bayern zusammen zu bringen, um relevante Themen zu diskutieren und auf die Belange der Studenten einzugehen. Jeder Physiotherapeut, der momentan immatrikuliert ist, sein Studium bereits abgeschlossen hat oder auch vor hat, zu studieren, kann im LStR aktiv werden. Der LStR arbeitet eng mit dem Bundesstudierendenrat (BStR) von Physio-Deutschland, dem Vorstand des LV Bayern und den Junioren des LV Bayerns (LJR) zusammen. Durch diese Vernetzung ist ein besserer Informationsfluss für Studierende auf Landesebene gewährleistet. Jährlich finden ein bis zwei Studierendentreffen statt, bei dem jeder studierende Physiotherapeut teilnehmen kann. An diesen Treffen werden aktuelle Fragestellungen ausgetauscht und diskutiert. Erfahrene oder fertig studierte Physiotherapeuten können Teil des Studierenden-Rats sein und aus eigenen Erfahrungen berichten. Des Weiteren finden die Treffen an verschiedenen Hochschulen statt, sodass man auch einen Einblick in möglichst verschiedene Studiengänge hat. Der Landes-Studierenden-Rat ist seit April 2018 in der Satzung des LV Bayern verankert, im Mai wurden fünf Mitglieder gewählt. Drei davon sind Studentinnen der TH Rosenheim.

Bayerisches Schüler- und Studierendentreffen an der TH Rosenheim
Am 6. April 2019 hat zum ersten Mal das Schüler-und Studierendentreffen der Physiotherapie an der Technischen Hochschule in Rosenheim stattgefunden. Es informierte über aktuelle berufspolitische Entwicklungen und die Arbeit des Berufsverbands „Physio-Deutschland - Landesverband Bayern“ und begrüßte Physiotherapieschülerinnen und –schüler, Studierende in der Physiotherapie und BerufseinsteigerInnen. Im Weltcafé konnten die TeilnehmerInnen mit Referenten und Akteuren der Berufspolitik in Bayern in Kontakt zu treten und zusammen diskutieren. Ferner wurden Workshops angeboten, die den Studierenden neue Einblicke in das spätere Berufsleben ermöglichten.

Exkursion der Physiotherapie-Studierenden zu „Pohlig“
Am 17. April 2019 sind 27 Physiotherapie-Studierende des 6. Semesters mit Prof. Dr. Petra Bauer und Claudia Hodek nach Traunstein gefahren, um den Hauptsitz der Pohlig GmbH zu besichtigen. Die Firma Pohlig ist Spezialist für individuelle orthopädie- und rehatechnische Betreuung. Geschäftsführerin Claudia Pohlig-Wetzelsperger und zwei Kollegen nahmen sich Zeit, um den Gästen ihr Unternehmen vorzustellen. So konnten die Vorlesungs-Kenntnisse der Studierenden mit Inhalten der ambulanten Versorgung vertieft werden. Schwerpunkte waren die orthetische und prothetische Versorgung in Theorie und Praxis. Im Anschluss konnten die TeilnehmerInnen hinter die Kulissen der Firma sehen und den engagierten KollegInnen beim Anfertigen und Anpassen von Orthesen und Prothesen zusehen.


Alumni Physiotherapie e.V.
Vereinsgründung
Am 12. Dezember 2018 wurde der Verein Alumni Physiotherapie e.V. gegründet. Er richtet sich sowohl an ehemalige Rosenheimer Physiotherapie-Studierende als auch an ehemalige Schüler und Schülerinnen der Berufsfachschule für Physiotherapie in Wasserburg am Inn. Ebenso sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TH Rosenheim und der Berufsfachschule Wasserburg, externe Lehrbeauftragte, Mentoren und Mentorinnen sowie weitere Interessenten und Unternehmen, die mit dem Studiengang Physiotherapie in Verbindung stehen, herzlich Willkommen. Ziel des Vereins ist es, den Kontakt zwischen dem Studiengang Physiotherapie, den Studierenden, den Partnern aus der Praxis und Forschung, den Förderern und ehemaligen Studierenden langfristig zu festigen und über einen regelmäßigen Austausch ein Netzwerk zu schaffen, in dem alle Beteiligten profitieren und der Theorie-Praxis-Transfer intensiviert werden kann. Zudem sollen über den Verein verschiedene Projekte gefördert werden, die Bildung und Forschung im Bereich der Physiotherapie unterstützen.
> hier erfahren Sie mehr über den Verein


Campus Mühldorf am Inn
Viele Studieninteressierte informierten sich am Campus Mühldorf am Inn
Rund 80 Studieninteressierte haben am Donnerstag, den 25. April 2019 den Campus Mühldorf am Inn der Technischen Hochschule Rosenheim besucht, um sich dort über die angebotenen Bachelor-Studiengänge zum Wintersemester 2019/20 zu informieren: Angewandte Psychologie, Pädagogik der Kindheit, Soziale Arbeit und Pflege.
> hier erfahren Sie mehr 

Boys'Day am Campus Mühldorf am Inn
Laborluft schnuppern und die Studiengänge am Campus Mühldorf am Inn kennenlernen: Am Boys´Day haben Jungen ab der 7. Klasse am Donnerstag, den 28. März 2019 auch den Campus Mühldorf am Inn besucht und sich ein Bild von den Angeboten gemacht.
> hier erfahren Sie mehr





Studiengang Pflege
Drittes Forum Berufliche Einmündung
Am 19. Februar 2019 haben Referenten am Campus Mühldorf am Inn deutschlandweite Leuchtturmprojekte für akademisches Pflegepersonal vorgestellt. An der Universitätsklinik Freiburg sowie der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf wurden – am Peppa Framework orientierte – differenzierte Einsatzmodelle entwickelt und erprobt, die pflegerische Qualifikationsniveaus von der Pflegehelferqualifikation bis hin zur pflegewissenschaftlichen Promotion berücksichtigen. Die verantwortlichen Pflegedirektorinnen Dr. Johanna Feuchtinger und Birgit Alpers präsentierten ihre Modelle und gingen dabei ausführlich auf konkrete Mitarbeiterbeispiele sowie auf ihre positiven Erfahrungen mit dem Skillmix ein. Aufgezeigt wurde außerdem, welche realen Praxisentwicklungsprojekte die Studierenden im letzten Studienabschnitt aufnahmen und nach ihrer beruflichen Einmündung erfolgreich weiterführten. Des weiteren stellte Dr. Bernhard Holle (DZNE) ein innovatives Versorgungsmodell vor, bei dem sich die stationäre Versorgung im Pflegeheim für das umliegende Quartier öffnet und für das Pflegende ein umfassendes und auf mehrere Einsatzfelder gerichtetes Kompetenzprofil benötigen. Zuletzt stellte die Unternehmensberaterin aus dem Altenpflegebereich Barbara Pews ihre strategischen Überlegungen zur Beschäftigung von Hochschulabsolventen im Geltungsbereich des Elften Buches Sozialgesetzbuch vor.
> hier erfahren Sie mehr

Runder Tisch Pflegenachwuchs
Professionell Pflegende in der Akutversorgung, in der stationären und ambulanten Pflege sowie in der Pflegeberatung sind zentraler Schlüssel zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der wohnortnahmen gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung. Angesichts des ausgeprägten und sich weiter zuspitzenden Fachkräftemangels ist die Gewinnung von Pflegenachwuchs eine elementare Aufgabe der gesellschaftlichen Zukunftssicherung. Prof. Dr. Katharina Lüftl und Maria Elisabeth Fischer als Vertreterinnen des Studienganges Pflege haben deshalb an der Gründung eines „Runden Tisches Pflegenachwuchs“ der Gesundheitsregion plus mitgewirkt und in diesem Arbeitsgremium die Aufgabe übernommen, ein Unterrichtskonzept für SchülerInnen der 10. und 11. Klasse an den Schultypen FOS, BOS und Gymnasium zu entwickeln. Ziel ist es, über das vielseitige sowie anspruchsvolle Aufgabenspektrum des Pflegeberufes aufzuklären und SchülerInnen diesen Beruf durch die Kostprobe eines 90-minütigen Unterrichts, bestehend aus theoretischen sowie praktischen Inhalten, greifbar zu machen. Der Runde Tisch Pflegenachwuchs plant darüber hinaus eine Aktionswoche im Herbst, bei der junge Menschen auf den Pflegeberuf aufmerksam gemacht werden. Am Runden Tisch Pflegenachwuchs wirken neben der TH Rosenheim das Gesundheitsamt Mühldorf a. Inn, das Berufliche Schulzentrum Mühldorf a. Inn, die Agentur für Arbeit  und  zahlreiche regionale Pflegeeinrichtungen wie z.B. die Kliniken Mühldorf a. Inn, die Caritas Sozialstation und die Somitas Pflegedienste mit.

AOK-Selbsthilfetour zu Gast am Campus Mühldorf am Inn
Am 17. Januar 2019 hat die AOK-Selbsthilfetour „Demenz verstehen“ Halt am Campus Mühldorf am Inn gemacht. Studierende der Studiengänge Pflege und Soziale Arbeit nahmen an der Veranstaltung über das gesellschaftlich höchst relevante Thema Demenz teil. Im Zentrum der Selbsthilfetour stand der preisgekrönte Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht“ von David Sieveging. Äußerst einfühlsam begleitet darin der Filmregisseur seine an Demenz erkrankte Mutter über anderthalb Jahren durch den gemeinsamen Alltag. Nach der Filmvorführung diskutierte eine Expertenrunde unter der Moderation von Professorin Dr. Katharina Lüftl über ihre Erfahrungen mit Demenz und den daran Erkrankten. Ingrid Wachinger, Pflegeberaterin und Casemanagerin der AOK Mühldorf, Petra Oberndorfer, Pflegedienstleiterin Kreisklinik Haag, und Monika Straßer, Demenzbeauftragte der Kreisklinik Haag, beantworteten dabei zahlreiche Fragen der Studierenden, beispielsweise zu den Informations-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten für pflegende Angehörige in der Region.
> hier erfahren Sie mehr


Studiengang Pädagogik der Kindheit
Kooperationsprojekt Lernwelten
Gemeinsam mit dem Studiengang Innenarchitektur (Prof. Gabriel Weber) und dem Landratsamt Mühldorf am Inn startet Prof. Dr. Sabina Schutter ein Projekt im Rahmen des Umbaus des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) Mühldorf. Dort soll ein Raum nach neuen Erkenntnissen der Pädagogik in innovativer Weise Lehren und Lernen, formelles und informelles Lernen verknüpfen.

Wohlbefinden von Kindern in der Flexiblen Kindertagesbetreuung
Im Rahmen des von der Bayerischen Staatsregierung geförderten Programms Stukturimpuls Forschungseinstieg hat Prof. Dr. Sabina Schutter den Zuschlag für ein dreijähriges Forschungsprojekt erhalten. Das Projekt widmet sich dem Wohlbefinden von Kindern in der Kindertagesbetreuung zu flexiblen Zeiten. Um die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit sicherzustellen, ist bedarfsgerechte, flexible Kindertagesbetreuung von zunehmender Bedeutung. Wie Kinder diese atypischen Betreuungszeiten wahrnehmen und welche Indikatoren, das kindliche Wohlbefinden befördern, sind die zentralen Fragestellungen des Projekts. Durch Beobachtungen, Befragungen von Kindern, Eltern und pädagogischen Fachkräften, sowie dem Einsatz standardisierter Qualitätserhebungsinstrumenten soll das subjektive Wohlbefinden von Kindern während der Randzeitenbetreuung umfassend untersucht werden.

Informationsabend für ErzieherInnen zum Studiengang Pädagogik der Kindheit
Prof. Dr. Johannes Huber und Evi Geischeder (Studiengangskoordinatorin) informierten am 9. Mai 2019 erfahrene Fachkräfte bezüglich des Studiengangs Pädagogik der Kindheit. Zwei Studierende des 6. Semesters standen für einen Erfahrungsaustausch zur Verfügung. Die Interessenten konnten so detaillierte Einblicke in den Studienverlauf, die Organisation und Studieninhalte gewinnen. Prof. Huber stellte einige Studienschwerpunkte und Inhalte der einzelnen Module näher dar. Als vorherrschende Themen zeigten sich die Studierbarkeit und die beruflichen Perspektiven.


Studiengang Soziale Arbeit
Digitale Impulse und Ausstattung zur Stärkung der Medienkompetenz
Digitale Lehr- und Lernmethoden finden immer mehr Einzug am Campus Mühldorf am Inn. Zur Heranführung eines kompetenten Umgangs und Einsatzes damit haben Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit im Rahmen des Moduls Methoden Sozialer Arbeit bei Frau Prof. Dr. Edeltraud Botzum kleinere Videos und Podcasts zu konkreten selbst formulieren Fragestellungen und Thesen entwickelt. Hierfür wurde eigens Zubehör wie z.B. Videokoffer mit speziellem Equipment für Smartphones, Stative und Mikrophone, Videoschnittprogramme sowie Headsets für die Bearbeitung angeschafft. Die Ideen reichen aber noch weiter. So sollen künftig auch VR-Brillen zum Einsatz kommen, um verschiedene Szenarien im Bereich Kommunikation zu simulieren und zu üben. Darüber hinaus werden die Präsenz-Lehrveranstaltungen teilweise in einen virtuellen Seminarraum übertragen, über den es den Studierenden ermöglicht wird, an Lehrveranstaltungen ortsungebunden teilzunehmen. Durch diese Gleichschaltung von Präsenz- und Onlinelehre kann den Studierenden ein individuell zugeschnittenes Lernangebot bereitgestellt werden. Es findet bisher in den Modulen Ökonomie und Sozialpolitik, Recht I und Geschichte und Theorien Sozialer Arbeit großen Anklang und soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden. Auch durch die Aufnahme eines weiteren Pflichtmoduls (Ethik) in den vhb-Katalog der TH Rosenheim wird den Studierenden eine selbstbestimmte und flexible Studienorganisation ermöglicht.

Vielfältige Praxiseinblicke
Im Rahmen verschiedener Module der Sozialen Arbeit stand den Studierenden im Wintersemester 2018/19 ein breitgefächertes Angebot zur Verfügung um sich Einblicke in die Praxis von (sozialen) Einrichtungen zu verschaffen. Exkursionen nach München (REGSAM Büro/ Referat für Bildung und Sport) und nach Rosenheim (5. Rosenheimer Suchthilfetag) wurden von den Studierenden des 3. Semesters gerne angenommen. In Methoden Sozialer Arbeit stand es den Studierenden darüber hinaus offen, sich in Kleingruppen aus einem frei wählbaren Pool von 20 Einrichtungen (u.a. Diakonie Rosenheim, AWO Sozialtherapeutische Einrichtungen Burghausen, Landratsamt Mühldorf a. Inn, Startklar Flexible Hilfen Wasserburg) für je drei Exkursionen interessensspezifisch anzumelden. Durch direkten Klientelkontakt in Form von Hospitationen/ Beobachtungen konnten die Kleingruppen einen Transfer der erlernten Theorie des Moduls in die Praxis vollziehen. Durch das Aufsuchen sozialpädagogischer Orte der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Feldprojekte) wurden Studierende des gleichnamigen FWPM-Moduls darin bestärkt, sich mit empirischer Forschungsarbeit zur Praxis der OKJA auseinanderzusetzen.

Gastreferent Carsten Bückner im Studiengang Soziale Arbeit
Im Rahmen des Moduls „Organisation Sozialer Arbeit“ (Prof. Dr. Christa Neuberger) war am 29. April 2019 Carsten Bückner, Controller in der Steuerung des Stadtjugendamts München, zu Gast. Er referierte über kommunale Organisations- und Entscheidungsstrukturen, über Aufgaben des Stadtjugendamts München sowie über die Kooperation zwischen Steuerung, Operative und Leistungserbringung in der Kinder- und Jugendhilfe am Beispiel einer Großstadtkommune.

„Sozialraum: Digitale Chancen und Herausforderungen“
Beiträge von Organisationen und Trägern Sozialer Arbeit für Publikationsvorhaben gesucht!
Für ein geplantes Buchprojekt im Kontext „Digitalisierung“ und „Sozialraum“ werden AutorInnen gesucht. Hierbei können insbesondere Digitalisierungsstrategien von Organisationen und Trägern im Sozialraum bzw. unter Berücksichtigung des Sozialraums thematisiert werden, wie z.B. die Beschäftigung mit der Entwicklung einer Plattform für soziale Beratungsdienstleistungen. Auch können Herausforderungen beschrieben werden, die sich für soziale Träger und Organisationen im Sozialraum ergeben bzw. Herausforderungen, die bei der erfolgreichen Bewältigung von Digitalisierungsprozessen zentral sind. Darüber hinaus werden auch Beispiele mit konkretem Anwendungsbezug gesucht. Dies können z.B. einzelne Initiativen und Angebote sein, in denen die gezielte Nutzung digitaler Sozialräume dazu beiträgt, lebenswerte Orte zu entwickeln und Menschen dabei unterstützt werden, ihr Recht auf selbstbestimmte Teilhabe einzulösen. Auch Formate der onlinegestützten Bildung und Beratung von Studierenden, Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen in sozialen Berufen sind denkbar. Ziel ist in diesem Zusammenhang, anhand von konkreten Beispielen im Sinne der „Best Practice“ aufzuzeigen, wie die Erschließung digitaler Sozialräume exemplarisch aussehen kann.
Ansprechpartner: Prof. Dr. Edeltraud Botzum (Edeltraud.Botzum@th-rosenheim.de).



Forschung


Innofonds-Projekt TRADE: Transport und Delir bei älteren Menschen
Im April 2019 startete ein weiteres Projekt an der Fakultät GSW/Abt. F&E Kompetenzfeld Gesundheit und Soziales, welches vom Gemeinsamen Bundesausschuss – Innovationsausschuss mit insgesamt 2,1 Millionen Euro gefördert wird. In dem Projekt TRADE (TRAnsport und DElir bei älteren Menschen) ist es das Ziel, Angehörige oder Vertraute älterer Menschen, die innerhalb eines Krankenhauses oder in eine pflegerische oder medizinische Einrichtung verlegt werden, über das Risiko für ein Delir zu informieren und sie aktiv in den Prozess des „Ankommens“ oder bei einem Umgebungswechsel älterer Menschen einzubinden. Es wird eine Intervention entwickelt werden, welche sodann in einer Pilotstudie auf Machbarkeit und Akzeptanz überprüft wird. In einer begleitenden Prozessevaluation werden fördernde und hemmende Faktoren für die Implementierung der Intervention aufgezeigt. Verbundsprecher ist der Geriater Prof. Dr. Michael Denkinger (AGAPLESION Bethesda Klinik Ulm). Konsortialpartner sind das Universitätsklinikum Heidelberg, das Klinikum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, das Universitätsklinikum Ulm, das Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm, der Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen, das Zentrum für Qualität in der Pflege Berlin, die AOK Baden-Württemberg und das Deutsche Rote Kreuz Ulm. Projektleiter an der Technischen Hochschule Rosenheim ist Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Martin Müller, wissenschaftlich betreut wird das Projekt von Pflegewissenschaftlerin Natascha-Elisabeth Denninger, MScN. Die Arbeitsgruppe von Prof. Müller steuert in diesem Projekt ihre umfassende Expertise bei der Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen für eine evidenzbasierte Versorgungspraxis bei.
> hier erhalten Sie weitere Informationen zu diesem und weiteren Projekten Fakultät GSW

6. Ambient Medicine Forum an der Hochschule Kempten
Einige Promovendinnen und Mitarbeiterinnen der Technischen Hochschule Rosenheim besuchten am 19. und 20. Februar 2019 das 6. Ambient Medicine Forum und tauschten sich zu den aktuellen Erkenntnissen zum Thema „Assistive Technik für selbstbestimmtes Wohnen“ mit namhaften internationalen Referenten aus. Die technischen Systeme des „IHB Living Lab Active and Assisted Living“ der Internationalen Bodensee Hochschule konnten eingehend im Labor am Standort Kempten besichtigt werden.  Eine Arbeitsgruppe der TH Rosenheim unter Leitung von Prof. Dr. Sabine Ittlinger bereitet sich mit dem Tagungsbesuch auch darauf vor, selbst ein interdisziplinäres Forschungslabor zum Thema selbstbestimmtes Wohnen im Alter und bei Pflegebedürftigkeit betreiben zu können. Dabei wird die Forschergruppe von der GesundheitsregionPlus des Landkreises Rosenheim unterstützt. Die Promovendinnen der Abteilung Forschung und Entwicklung, Eva Jahn und Julia Krause aus dem Projekt „KoBo34“ sowie die Promovendin Verena Kronast aus dem Projekt „MobilE-PHY“ konnten bei der Tagung Poster zu ihren Projekten dem Fachpublikum präsentieren. Beide BMBF-geförderten Forschungsprojekte laufen unter der Leitung des Rosenheimer Pflegewissenschaftlers Prof. Dr. Martin Müller.




Vorträge


Thalhammer, R., Servaty, R., Beutner, K., Nguyen, N. on behalf of the JointConEval Consortium Germany (2019). Improving Social Participation and Activities in Nursing Home Residents with Joint Contractures - A Multicentre Cluster-Randomised Controlled Trial.  Posterpräsentation bei dem 9. International Association of Gerontology and Geriatrics European Region Congress IAGG-ER 2019  „Towards Capability in Ageing – from cell to society“, 23.-25.5.2019, Göteborg, Schweden.

Seckler, E., Kronast, V., Bauer, P., Müller, M. (2019). Development of multi-disciplinary care pathways in primary care to improve mobility and participation of older patients with vertigo, dizziness and balance disorders: individual and focus group interviews to explore the perspective of patients and health professionals. Posterpräsentation bei dem 9. International Association of Gerontology and Geriatrics European Region Congress IAGG-ER 2019  „Towards Capability in Ageing – from cell to society“, 23.-25.5.2019, Göteborg, Schweden. 

Müller, M. (2019): Robotische Systeme in der Pflege: Der Nutzen muss belegt werden! Impulsvortrag beim 4. BMBF-Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“, Bonn, 21.-22.05.2019. 

Müller, M. (2019): Entwicklung und Evaluation von robotischen Systemen in der Pflege: Forschungsmethodische Herausforderungen. Vortrag beim Sektionentag der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft. München, 29.03.2019. 

Beer, T., Bleses, H., Buhtz, C., Hirt, J., Krause, J., Meyer, G., Müller, M., Paulicke, D., Servaty, R. (2019). Robotik in der Pflege – eine Standortbestimmung und Implikationen für zukünftige Forschungsinitiativen. Vortrag bei der 20. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin „EbM und Digitale Transformation in der Medizin“, 21.-23.3.2019, Berlin.

Lüftl K.; Nann M.: Praxisaufträge für dual Studierende im Pflegealltag. Konzept und erste Erfahrungen. Münchner Fachtag für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in der Pflege. KSH München am 13.3.2019 

Kronast, V., Seckler, E., Müller, M., Bauer, P. (2019). Deutsche Übersetzung des Consolidated Framework for Implementation Research (CFIR) und Expert Recommendations for Implementing Change (ERIC). Vortrag bei der Sitzung der Sektion Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften, 8.3.2019, Leipzig. 

Krause, J.; Jahn, E.; Müller M. (2019): Intuitive Interaktion mit kooperativen Assistenzrobotern für das 3. und 4. Lebensalter (KoBo34). Evaluation von Bedürfnissen und Technikaffinität der Endnutzer. Vortrag beim 6. Ambient Medicine® Forum „Assistive Technik für selbstbestimmtes Wohnen“, 19.-20.2.2019, Kempten 

Kronast, V., Seckler, E., Müller, M., Bauer, P. (2019). Physical therapy interventions for older people with vertigo, dizziness and balance disorders adressing mobility and participation: a rapid review. Posterpräsentation beim 6. Ambient Assisted Medicine Forum, 18.-20.1.2019, Kempten. 

Seckler, E., Kronast, V., Bauer, P., Müller, M. (2018). Development of multi-disciplinary care pathways in primary care to improve mobility and participation of older patients with vertigo, dizziness and balance disorders (MobilE-PHY). Posterpräsentation beim 3. Forschungssymposium der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften, 16.-17.11.2018, Lübeck. 

Böhm L.; Eberherr F.; Lüftl K.: Das bisschen Essen und Trinken? 2. Forum für Auszubildende der kbo-Berufsfachschulen für Gesundheits- und Krankenpflege. Wasserburg a. Inn am 5.11.2018 

Kronast, V., Seckler, E., Müller, M., Bauer, P. (2018). Physiotherapie für ältere Menschen mit Schwindel und/oder Gleichgewichtsstörungen zur Förderung von Mobilität und sozialer Teilhabe: Systematische Literaturübersicht. Vortrag bei der 1. Herbstakademie des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS), 22.-24.10.2018, Plankstetten. 

Seckler, E., Kronast, V., Bauer, P., Müller, M. (2018). Development of multi-disciplinary care pathways in primary care to improve mobility and participation of older patients with vertigo, dizziness and balance disorders (MobilE-PHY). Posterpräsentation bei der 1. Herbstakademie des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS), 22.-24.10.2018, Plankstetten. 

Seckler, E., Kronast, V., Bauer, P., Müller, M. (2018). Development of multi-disciplinary care pathways in primary care to improve mobility and participation of older patients with vertigo, dizziness and balance disorders (MobilE-PHY). Posterpräsentation beim 2. Netzwerktreffen des Bayerischen Wissenschaftsforums (BayWISS), 28.6.2018, Coburg.


Veröffentlichungen


Jahn, E.; Reindl, A.; Müller, M.; Haddadin, S. (2019): Die neuen Assistenten. In: Altenheim 58 (3), S. 28–31. Müller, M. (2019): Unglaublich produktive Wissenschaftler. In: Pflege 32 (2), S. 117. 

Müller, M. (2018): Die Internationale Klassifikation von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) – Ein nützliches Instrument für die Pflegewissenschaft? In: Pflege 31 (6), S. 289–290.  

Maritz R., Tennant A., Fellinghauer C., Stucki G., Prodinger B. (2019): The Extended Barthel Index (EBI) can Be Reported as a Unidimensional Interval-Scaled Metric – A Psychometric Study. Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin, accepted for publication. 

Prodinger B., Hammond A., Tennant A., Prior Y., Tyson S. (2019): Revisiting the disabilities of the arm, shoulder and hand (DASH) and QuickDASH in rheumatoid arthritis. BMC Musculoskeletal Disorder, 20(1):41. 

Maritz R., Tennant A., Fellinghauer C., Stucki G., Prodinger B. (2019): The Functional Independence Measure 18-item version can be reported as a unidimensional interval-scaled metric: Internal construct validity revisited. Journal of Rehabilitation Medicine, 51(3):193-200. 

Dorjbal D., Prodinger B., Zanini C., Avirmed B., Stucki G., Rubinelli S. (2019): Living with spinal cord injury in Mongolia: A qualitative study on perceived environmental barriers. Journal of Spinal Cord Injury, 11:1-14. 

Ehrmann C., Prodinger B., Stucki G., Cai W., Zhang X., Liu S., Liu S., Li J., Reinhardt J. (2019): ICF Generic Set as new standard for the system wide assessment of functioning in China: a multicentre prospective study on metric properties and responsiveness applying item response theory. BMJ Open, 8(12):e021696.  

Liu S., Reinhardt J., Zhang X., Ehrmann C., Cai W., Prodinger B., Liu S., Li J. (2019): System-wide Clinical Assessment of Functioning Based on the International Classification of Functioning, Disability and Health in China: Interrater Reliability, Convergent, Known Group, and Predictive Validity of the ICF Generic-6. Archives of Physical Medicine and Rehabilitation, 18(3):31524-7.

Impressum
 
 
Technische Hochschule Rosenheim
Technical University of Applied Sciences
 
Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim,
Telefon +49 8031 805-0, Fax +49 8031 805-105,
info@th-rosenheim.de, www.th-rosenheim.de
 
Wenn Sie diese E-Mail nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.