Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften.
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Editorial
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit präsentieren wir Ihnen den 12. Newsletter der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften (GSW) der Technischen Hochschule Rosenheim. Seit der letzten Ausgabe im Herbst 2019 hat sich wieder einiges bewegt. Die Corona-Pandemie hat auch den Alltag an der Fakultät fest im Griff. Über aktuelle Neuigkeiten und Projekte möchten wir Sie gerne in diesem Newsletter informieren. Für Rückfragen, Projekt- oder Themenanregungen kommen Sie gerne auf uns zu. 

Herzliche Grüße
Prof. Dr. Sabine Ittlinger
Dekanin der Fakultät GSW


Aktuelles aus der Fakultät

COVID-19
Das Sommersemester 2020 in Zeiten der Corona-Krise
Die Corona-Krise führte auch an der Technischen Hochschule Rosenheim, deren Fakultäten und Abteilungen zu zahlreichen Umstrukturierungen und Neuplanungen für das neue Semester. So startete das Sommersemester 2020 nicht wie ursprünglich geplant am 16. März, sondern zeitgleich mit den bayerischen Universitäten am 20. April. Von Hochschulbetrieb ist in den Gebäuden der THRO allerdings bislang wenig erkennbar. Die Studierenden nehmen bis auf Weiteres von zu Hause aus an ihren Vorlesungen teil. Durch diverse Tools werden derzeit sowohl Vorlesungen als auch Besprechungen und Sitzungen auf online-basis abgehalten. Mitarbeiter und Dozenten arbeiten überwiegend im Homeoffice, weshalb einige Abteilungen derzeit nur per E-Mail und Telefon erreichbar sind. Veranstaltungen, welche Präsenz erfordern, wurden verschoben oder abgesagt. Die Semesterferien wurden auf den Zeitraum 08.08.20 – 12.09.20 verschoben, Prüfungen finden vom 14.09.20 – 29.09.20 auf freiwilliger Basis statt.


Herzlich willkommen!
Die Fakultät GSW begrüßt neue Mitarbeiter
Im Februar 2020 wurde Prof. Dipl.-Med.-Päd. Elisabeth Wildmoser als neue Professorin an die TH Rosenheim berufen. Elisabeth Wildmoser war bereits als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät GSW tätig und übernimmt nun die Professur für Physiotherapie mit dem Schwerpunkt Rehabilitation des Bewegungssystems. Weiterhin durfte das Studiengangsteam der Physiotherapie zwei neue Assistenten begrüßen. Tobias Döringer hat sein Studium der Physiotherapie an der TH Rosenheim erfolgreich abgeschlossen und ist nun im Labor für Therapiewissenschaften tätig. Carolin Niemietz ist ebenfalls Absolventin der Fakultät GSW (Studiengang MGW) und nun, nach ihrer Mitarbeit in einem Forschungsprojekt von Prof. Martin Müller, als Studiengangskoordinatorin tätig. Die beiden übernehmen damit die Aufgaben von Anna Roidl, welche die TH Rosenheim zum April 2020 verlassen hat.
Verabschieden musste sich die Fakultät auch von Erika Schmidt (Skills Lab Pflege) und Maria Elisabeth Fischer (Studiengangskoordinatorin Pflege). Die Studiengangskoordination des Pflegestudienganges wurde von Stefanie von Maikowski übernommen. Sie war bereits in den Jahren vor 2015 in die Erstentwicklung des Studiengangs involviert und hatte dessen Start begleitet. Von der Position der Fakultätsreferentin kehrt sie nun in das Team der Pflege zurück und verantwortet als Referentin die Weiterentwicklung des Studiengangs sowie die Verzahnung mit den Netzwerkpartnern.


#GSWgoesdigital
GSW-Studiengänge jetzt auch auf Instagram aktiv
Zur Vernetzung mit Studierenden, Alumni und allen weiteren Interessierten sind die GSW-Studiengänge MGW, Physiotherapie und Pflegewissenschaft nun auch auf Instagram aktiv.
Unter den nachfolgenden Accounts werden regelmäßig Informationen aus dem jeweiligen Studiengang gepostet:

mgw_throsenheim
physiotherapie_th_rosenheim
pflege_throsenheim


Neuer Studiengang genehmigt
Unternehmensführung für Gesundheitsberufe B.Sc.
Der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang "Unternehmensführung für Gesundheitsberufe (B.Sc.)" wurde vom zuständigen Ministerium genehmigt und startet damit zum Wintersemester 2020/21. Das Studienangebot richtet sich an qualifizierte Berufstätige mit einer abgeschlossenen Ausbildung in der Gesundheitsbranche, die den Bachelorabschluss neben ihrer Berufstätigkeit erwerben wollen. Zielgruppe sind vor allem Mitarbeiter von Krankenhäusern aus dem Akut- und Reha-Bereich sowie Pflegeheimen, aus den Gesundheitsberufen wie Pflege, Ergo-/ Physiotherapie oder Funktionspersonal wie MTA, MTRA, OTA, etc. Aber auch für Ärzte kann dieser Studiengang sehr viel Nutzen bringen.
Bei Fragen zum Studiengang wenden Sie sich gerne an den Studiengangsleiter Prof. Dr. Robert Ott.
Weitere Infos finden Sie unter: www.th-rosenheim.de/unternehmensfuehrung_berufsbegleitend.html


Aktion Wunschbaum lässt Kinderaugen strahlen
Studierende verteilen Geschenke an bedürftige Kinder
Die Fachschaft der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften der THRO hat zusammen mit dem BRK Kreisverband Rosenheim die Aktion Wunschbaum ins Leben gerufen. Ziel der Aktion ist es, bedürftigen Kindern aus Rosenheim, die sich vielleicht keine Weihnachtsgeschenke leisten können, eine Freude zu machen. Die Kinder hatten die Gelegenheit, einen Wunschzettel abzugeben und sich etwas im Wert von bis zu 20€ zu wünschen. Am 4. Dezember packten Studierende und Vertreter des BRK die Geschenke bei gemütlicher, vorweihnachtlicher Atmosphäre ein. Am 14. Dezember wurden die Geschenke dann an die Kinder im Kleiderladen Rosenheim überreicht. Neben den strahlenden Kinderaugen waren auch alle Beteiligten und Organisierenden glücklich, zu Weihnachten Freude schenken zu können. Durch die extrem positive Resonanz blickt die Fachschaft GSW erwartungsvoll auf das nächste Wintersemester, wenn die Aktion Wunschbaum wiederholt wird.
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ERASMUS+ Austausch
GSW-Mitarbeiterinnen zu Gast in Finnland
Mitte Februar haben zwei Mitarbeiterinnen der Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften eine Partner-Hochschule im Südwesten Finnlands besucht. An der SeAMK University of Applied Sciences in Seinäjoki wurde 5 Tage lang ein spannendes Lehr- und Kulturprogramm im Rahmen der International Week 2020 veranstaltet.
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Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Bayern (DLRG)
Fakultät GSW durch Prof. Dr. Franz Benstetter im Kuratorium vertreten
Prof. Dr. Franz Benstetter wurde im November 2019 in das Kuratorium der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft Bayern (DLRG) berufen. Die DLRG ist mit fast 1.800.000 Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. In Bayern hat die DLRG rund 167.000 Mitglieder und Förderer. Die Ehrenamtlichen der DLRG geben Hinweise zur Sicherheit am Wasser und bilden jährlich über 30.000 Menschen im Schwimmen und Retten aus. Gemeinsam mit dem Präsidium und der Geschäftsführung der DLRG Bayern hat das Kuratorium, dem auch die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml angehört, im November 2019 (Bayerischer Rundfunkt München) und im Februar 2020 (ADAC München) zentrale Schwerpunkte definiert, in denen das Kuratorium die DLRG Bayern unterstützen wird. Dazu gehören beispielsweise die Ausarbeitung von Ideen, wie die Schwimmfähigkeit der Bevölkerung weiter verbessert, die Motivation von Kindern und Jugendlichen für sportliche Aktivitäten erhöht und die Wasserrettung nachhaltig sichergestellt werden kann.


10. Bayerisches Forum für Patientensicherheit
Podiumsdiskussion zu Patientenrechten auch für GSW-Studierende interessant
Am 26.11.2019 fand in München in den Räumen des Medizinischen Dienstes Bayern eine Veranstaltung mit Expertinnen und Experten des deutschen Gesundheitswesen mit Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion zu Patientenrechten im digitalen Zeitalter statt. Dazu war auch Prof. Dr. Franz Benstetter zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion eingeladen. Gleichzeitig ermöglichte der Medizinische Dienst Bayern Studierenden der Technischen Hochschule Rosenheim, die informativen Vorträge und die Podiumsdiskussion zu verfolgen. Mit dabei waren Studierende des Studienganges MGW (Studienschwerpunkt Sozialversicherungen und Versorgungsmanagement) sowie Studierende der Physiotherapie, die sich mit dem Themenbereich Digitalisierung im Rahmen des Moduls „Kreativitätstechniken und Geschäftsmodelle“ beschäftigten. Somit konnten die Studierenden die unterschiedlichen Sichtweisen und Ansätze der Akteure im Gesundheitswesen zu den Gesetzesvorhaben im Bereich Digitalisierung und die sich daraus ergebende Diskussion zum individuellen und kollektiven Patientenrecht direkt erfahren.
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Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft
Erster „Mock trial“ im Studiengang
Im Modul „Grundlagen des Rechts“ des Studiengangs Management in der Gesundheitswirtschaft werden im 1. Semester alle wichtigen rechtlichen Aspekte im Gesundheitswesen vermittelt. Um einen möglichst hohen praktischen Bezug zu gewährleisten, wird die Anwendung des Erlernten anhand von Fällen geübt. Höhepunkt war dabei die Durchführung eines sogenannten „Mock trial“ am 7. und 8. Januar 2020. Unter der Leitung von Prof. Dr. Philipp Schloßer wurde dabei in drei Gruppen ein simuliertes, fiktives Gerichtsverfahren einschließlich Zeugenbefragung, Gutachten, Plädoyers und Urteilsverkündung durchgeführt. Das Rollenspiel ist dabei einer realen Situation nachgebildet, sodass alle Rollen im Rahmen eines Strafgerichtsverfahren von Studierenden übernommen werden.
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Studiengang MGW verabschiedet Absolventen
Am Freitag, den 29. November 2019 fand die vierte Absolventenfeier im Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft an der Technischen Hochschule Rosenheim statt. Insgesamt konnten knapp 60 Studentinnen und Studenten ihr MGW-Studium im Laufe des Jahres 2019 erfolgreich abschließen und zur diesjährigen Absolventenfeier an die Technische Hochschule eingeladen werden.
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Kamingespräch mit dem Vorstand der AOK Bayern
Als klassische Win-win-Situation hat sich ein Kamingespräch am 18.12.2019 zwischen dem Vorstand der AOK Bayern und den Dualen StudentInnen der AOK Bayern des 7. Semesters im Studiengang Management in der Gesundheitswirtschaft in den Räumen der TH Rosenheim erwiesen. Initiiert und organisiert durch Prof. Dr. Franz Benstetter löste Vorstandsvorsitzende Dr. Irmgard Stippler ihr Versprechen ein und sorgte für einen ungezwungenen Austausch mit dem beruflichen Nachwuchs der AOK Bayern. Begleitet wurde sie von ihrem Stellvertreter Stephan Abele als weiteren Ansprechpartner zu den vielfältigen Themen des deutschen Gesundheitssystems und der AOK Bayern. Dieser Wertschätzung entsprachen die Studierenden mit ausgefeilten Präsentationen zu den Themenblöcken moderne Versorgungskonzepte, digitalisierte und datenbasierte regionale Versorgungsmodelle sowie digitale Anwendungen im Gesundheitssystem. Diese Themen spielen in der strategischen Ausrichtung der AOK Bayern eine wichtige Rolle. Bei der anschließenden regen Diskussion unter der Moderation des Projektpaten Dominik Schirmer, Bereichsleiter Verbraucherschutz bei der AOK Bayern, waren sich Vorstand und StudentInnen einig, dass die AOK auf Basis ihrer bewährten Stärken Vorreiter bei der Digitalisierung sein müsse oder wie es Irmgard Stippler formulierte: „Wir müssen es schaffen, Lokales und Digitales zu verbinden, wie in unserem Leitbild beschrieben“. Gewandt an den Nachwuchs ihrer Organisation betonte die Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern: „Dazu brauchen wir Menschen wie Sie“.

Alumni MGW e.V.
Vortrag: Berufliche Chancen für Frauen in der Gesundheitswirtschaft
Am 14. Januar 2020 begrüßte die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften im Rahmen der zweiten Veranstaltung des MGW Alumni e.V. Frau Dr. Marina Martini an der TH Rosenheim. Die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern und die geringere Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen, bei einem Frauenanteil von über 80% in Gesundheitsberufen veranlassten Fr. Dr. Martini, über das Thema „Berufliche Chancen für Frauen in der Gesundheitswirtschaft“ zu referieren. Unternehmen wie die AMEOS Gruppe versuchen durch Trainee Programme, individuelle Arbeitszeitmodelle und der Möglichkeit zum Home-, und Mobileoffice attraktive Arbeitsplätze zu generieren. Interne Qualifizierungs-, Coaching- und Mentoringprogramme fördern außerdem die Mitarbeitenden als Individuum.
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Studiengang Physiotherapie
Berufseinsteigerforum Physiotherapie an der TH Rosenheim
Zum ersten Mal fand das Berufseinsteigerforum des Zentralverbands der Physiotherapeuten (ZVK e.V.) in Bayern statt. Am 14. Februar 2020 konnten 150 TeilnehmerInnen an der Technischen Hochschule in Rosenheim begrüßt werden. Mit Hilfe vieler Studierenden wurde das dortige Foyer bereits am Vorabend in eine messeähnliche Atmosphäre verwandelt. Auf Begrüßung und Ansprachen des Hochschulpräsidenten Prof. Heinrich Köster, der Dekanin und Studiengangsleiterin Prof. Dr. Sabine Ittlinger und einer ehemaligen Studierenden des Studienganges folgte ein vielfältiges Programm. Neben Vorträgen über die Bedeutung der Berufsverbände bei der Gestaltung des Berufsbildet konnte man sich über die Arbeit als Physiotherapeut/in auf einem Kreuzfahrtschiff informieren. Begleitet wurden die Veranstaltung durch eine Industrieausstellung, die Input für unterschiedlichste Lebenslagen bot.
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Exkursion im Wahlmodul Ergonomie
Am Mittwoch, den 27. November 2019 sind Studierende des 7. Semesters Physiotherapie in Begleitung von ihrer Dozentin Elisabeth Wildmoser zu Gast bei der Firma Muckenthaler Ergonomie in München gewesen. Ziel der Exkursion war es, nach der fundierten wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Themen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ihre Kenntnisse im Bereich Arbeitsplatzergonomie in einem Praxis-Workshop zu vertiefen. Die Studierenden informierten sich über ergonomische Arbeitsstühle, Sitz-Steh-Arbeitsplätze und weitere Arbeitsmittel. So können sie nun zur ergonomischen Gestaltung von Büro-Arbeitsplätzen, sowohl im Rahmen der Prävention als auch der Rehabilitation, kompetent beraten und ihr Portfolio als Physiotherapeuten erweitern.




Exkursion zum Thema Hilfsmittel- und orthetische Versorgung
Am 21. November 2019 haben 51 Studierende des ersten und dritten Semester zusammen mit Prof. Dr. Petra Bauer die Unternehmensgruppe Streifender am Standort Emmering besucht. Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer Herrn Walgenbach und dem Fachberater für Mobilität, Herrn Hammes, erhielten die Studierenden Fachvorträge in den Bereichen Orthopädietechnik, Rehatechnik sowie Medizintechnik. Die Themenschwerpunkte lagen dabei auf den Möglichkeiten des Sonderbaus in der Orthopädietechnik, den Versorgungsmöglichkeiten durch funktionelle Elektrostimulation und grundsätzlichen Abläufen der Hilfsmittelversorgung. Dabei hatten die Studierende auch die Möglichkeit, die vorgestellten Hilfsmittel und Orthesen selbst zu erfahren und anzuwenden. In einer abschließend Betriebsführung lernten die Studierenden die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Hilfsmittelversorgung und der Orthopädietechnik in den Werkstätten kennen. Das Spektrum reichte dabei von der Standardversorgung bis hin zu Spezialanfertigungen.


Studiengang Pflege
Neues Studiengangsmodell – Pflegewissenschaft B.Sc.
Zum Oktober 2020 werden Studienanfänger in einem neu konzipierten Modell Pflegewissenschaft an der TH Rosenheim studieren können. Um den Anforderungen an das bundesweit seit Januar 2020 gültige Pflegeberufegesetz (PflBG) gerecht zu werden, wurde das Curriculum grundlegend weiterentwickelt. Derzeit befindet sich die Fakultät GSW noch in einem intensiven Abstimmungsprozess mit den drei bayerischen Staatsministerien für Gesundheit und Pflege, Wissenschaft und Kunst sowie Unterricht und Kultus, um ab Herbst die hochschulische Ausbildung zur Pflegefachfrau (B.Sc.) oder zum Pflegefachmann (B.Sc.) anbieten zu können. Neu ist dabei, dass der Großteil der Lehrveranstaltungen am Lernort Hochschule stattfinden und die Hochschule auch die staatliche Prüfung, also die Berufszulassung für den Pflegeberuf, verantworten wird. Das neue Curriculum verkürzt sich von neun auf sieben Semestern Vollzeit und beinhaltet die von der EU-Richtlinie geforderten 2300 Stunden praktische Ausbildung in Einrichtungen der Pflege. Die Studierenden erhalten – wie die Auszubildenden der generalistischen Pflegeausbildung – in den ersten sechs Semestern die Ausbildungsvergütung, die aus dem Pflegeausbildungsfonds PAF finanziert wird. Studieninteressierte können sich seit 1. Mai 2020 an der TH für den neuen Studiengang, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Ministerien, bewerben.

Netzwerkgründung Pflege Dual Plus
Die Verzahnung von praktischer Ausbildung und Lehre im neuen Curriculum Pflegewissenschaft bedarf einer engen Abstimmung zwischen den einzelnen Lernorten. Die THRO setzt dabei weiterhin auf das kooperativ-duale Konzept um die bewährte Lernortkooperation von Hochschule, Berufsfachschule und Praxis weiterzuführen. Das Berufliche Schulzentrum Mühldorf a. Inn (BSZ) und die RoMed Kliniken Rosenheim richten für das neue Studienmodell jeweils eine eigene Studierendenklasse ein. Weitere kooperierende Berufsfachschulen wie die Pflegeschulen der Kliniken Südostbayern AG und des kbo-Inn-Salzach Klinikums entsenden „ihre“ Studierenden in diese Studierendenklassen und übernehmen für diese die Trägerschaft der praktischen Ausbildung. Wie wichtig für eine gute gesundheitliche Versorgung auch akademisch qualifizierter Pflegenachwuchs ist, betonte bei der Netzwerkgründung die Pflegedirektorin der RoMed Klinken, Frau Judith Hantl-Merget. Studierenden der ersten Kohorten sind bereits beruflich in den RoMed-Kliniken tätig und stellen dort ihre Kompetenzen unter Beweis.  Die Fakultät GSW freut sich auf die weitere Zusammenarbeit!
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Meilensteine erreicht: Erste Bachelorarbeit & erster Absolvent
Im Februar 2020 wurde die erste Bachelorarbeit im Pflegestudiengang abgegeben. Franziska Binder hat ihre Ausbildung an der Berufsfachschule für Krankenpflege der RoMed in Wasserburg a. Inn und dem Klinikum Mühldorf a. Inn absolviert. Prof. Dr. Andreas Ehgartner betreute die Studentin bei der Erstellung der Bachelorarbeit. Frau Binder befragte online Pflegende 5 Jahre nach deren Bachelor-Abschluss zu patientennahen und patientenfernen Aufgaben. Die Befragten erweiterten ihr Tätigkeitsfeld um patientenferne Zusatzaufgaben der evidenzbasierten Pflege oder das Entwickeln von Standards und Konzepten und erhielten oftmals Leitungspositionen in denen Sie die Verbesserung der Pflegequalität verantworteten. Wir wünschen Frau Binder für die berufliche Zukunft viel Erfolg!
Weiterhin freut sich das Team des Pflegestudienganges über den ersten Absolventen. Leopold Kardas konnte sein duales Studium mit außerordentlich großem Erfolg abschließen. Er startete sein Studium im Wintersemester 2015 und kombinierte dieses mit einer Pflegeausbildung am kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg a. Inn. Seit Abschluss des ersten Studienabschnittes im Jahr 2018 ist er dort in Teilzeit neben dem Studium in der direkten Patientenversorgung tätig. Im Rahmen seines Studiums absolvierte er zusätzlich die berufspädagogische Qualifikation als Praxisanleiter und den Abschluss als Pflegeberater nach SGB XI §7a. Erfahrungen in der Praxisanleitung von Auszubildenden und Studierenden haben ihn darin bestärkt, seinen Weg in der Pflegepädagogik fortzusetzen.
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Forum Praxisanleitung
Anfang März lud der Studiengang Pflege seine Kooperationspartner zum mittlerweile 6. Forum Praxisanleitung an die THRO ein. Dieses befasste sich mit den im Studium zu absolvierenden Praxisaufträgen, einer speziell für dual Studierende entwickelten Serie aus Lernaufgaben. Kati Zerwas, Leitung der Zentralen Praxisanleitung am ksob Klinikum Traunstein sowie Manuela Püttner-Nann, Schulleitung an der Berufsfachschule für Krankenpflege der ksob in Bad Reichenhall führten die 40 Teilnehmenden durch den gelungenen Fortbildungstag. Das 7. Forum Praxisanleitung findet pandemiebedingt erst wieder am 17.06.2021 im Rahmen einer Fachtagung zur Vernetzung von Praxisbegleitung und Praxisanleitung in Kooperation mit der Katholischen Stiftungshochschule München statt.
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Vorankündigung: Einladung an Geschäftsführende in Kliniken und Pflegeeinrichtungen zum Forum Berufliche Einmündung im Herbst 2020
Das Forum Berufliche Einmündung des Studiengangs Pflege bietet Raum zum Erfahrungsaustausch zu Stellenprofilen für hochschulisch gebildete Pflegepersonen. Die inzwischen vierte Veranstaltung der Reihe findet im Herbst am Campus Rosenheim statt. Neben regionalen Vortragenden wie Erik Wolf aus der Pflegeentwicklung am kbo-Inn-Salzach-Klinikum Wasserburg a. Inn erwarten wir auch nationale Expertinnen wie Helene Maucher, Pflegedirektorin RKU Ulm, sowie den internationalen Referenten Ass. Prof. Michel Bleijlevens aus dem Living Lab der Universität Maastricht. Die Erfahrungen der Piloteinrichtungen sollen durch weitere Vorträge und Diskussionen mit verantwortlichen Führungskräften der interessierten Einrichtungen belebt werden. Die Veranstaltung findet vorbehaltlich etwaiger Beschränkungen des Gesundheitsschutzes statt.
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Forschung

3,7 Millionen Euro Förderung für Forschungs-Projekt
Im Alter und bei Pflegebedürftigkeit möglichst lange und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben – diesen Wunsch versucht das Forschungsprojekt „DeinHaus 4.0 - Oberbayern“ der TH Rosenheim mit Hilfe von technischen Assistenzsystemen, unterstützenden Produkten und Dienstleistungen zu ermöglichen. Erlebbar wird das durch mehrere Musterwohnungen. Hierbei werden Seniorinnen und Senioren, Menschen mit erhöhtem Pflegebedarf, deren Angehörige und Patienten nach der Entlassung aus der Reha oder Akutklinik Wege aufgezeigt, wie privater Wohnraum so gestaltet werden kann, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden. Das interdisziplinäre Projekt wird von sechs Professorinnen und Professoren aus den Bereichen Innenarchitektur, Innenausbau, Physiotherapie, Pflegewissenschaft, Versorgungsforschung und Sozialversicherungen gestaltet. Der Landkreis Berchtesgadener Land sowie die Gesundheitsregion plus im Landkreis Rosenheim sind Kooperationspartner.
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Expertenworkshop im Projekt TRADE
Ziel des vom Innovationsfonds geförderten Forschungsprojekts TRADE (TRAnsport und DElir bei älteren Menschen) ist es, die Entlassungs- und Verlegungsprozesse zu verbessern und Bezugspersonen von älteren Menschen im Krankenhaus aktiv in diese Prozesse einzubeziehen. Dazu entwickeln die Pflegewissenschaftler Prof. Dr. Martin Müller, Natascha-Elisabeth Denninger und Stefanie Skudlik von der TH Rosenheim und der Geriater Prof. Dr. Michael Denkinger als Projektpartner von der Agaplesion Bethesda Klinik Ulm eine komplexe Intervention. Ein wichtiger Schritt hierfür ist der Expertenworkshop zur Entwicklung eines Erstentwurfs des Interventionspaktes und der Strategien, um dieses in die Praxis zu übertragen. Der Workshop fand im Tagungszentrum Blaubeuren bei Ulm statt. 19 Expertinnen und Experten aus der Pflege, Medizin, dem Sozialdienst und Entlassmanagement nahmen daran teil. Moderiert wurde der Workshop von Prof. Dr. Martin Müller.
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13th EHFCN International Conference in Berlin
Weltweit wird in zahlreichen gesellschaftsrelevanten Bereichen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit digitalisiert (z.B. Industrie 4.0 oder Arbeitswelten 4.0). Dieser Trend ist auch in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung angekommen – quasi „GKV 1.5“. Davon zeugen u.a. gesetzliche Initiativen (Stichwort: Digitale Versorgung Gesetz—DVG), aber auch die Diskussion innerhalb und zwischen den unterschiedlichen Marktakteuren. Es verwundert daher nicht, dass am 18. und 19. November 2019 die 13. internationale Konferenz des European Healthcare Fraud & Corruption Network (EHFCN) zum Thema „Bytes without Borders“ stattgefunden hat. Dieser zweitägige Expertenaustausch wurde zum ersten Mal in Deutschland und in Zusammenarbeit mit dem GKV-Spitzenverband ausgetragen. Prof. Dr. Franz Benstetter der TH Rosenheim hatte dabei mit dem Vortrag „Digital Transformation of Healthcare Systems: risks and opportunities“ die Ehre, als Key Note Speaker an der Konferenz aktiv teilzunehmen. Über 150 führende Expertinnen und Experten, mehrheitlich aus der EU, waren der Einladung zum Erfahrungsaustausch nach Berlin gefolgt.
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Auszeichnung für GSW-Pflegewissenschaftlerin: Aufnahme ins Förderprogramm der European Academy of Nursing Science
In einem internationalen, kompetitiven Verfahren ist Natascha-Elisabeth Denninger, MScN, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät GSW (Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Müller) für das dreijährige Förderprogramm für Promovierende der European Academy for Nursing Science (EANS) ausgewählt worden. EANS ist eine europäische wissenschaftliche Fachgesellschaft der Pflege- und Hebammenwissenschaft und verfolgt das Ziel, Forschung insbesondere im Bereich komplexer Interventionen zu fördern. Neben vielen anderen Aktivitäten bietet die EANS das Promotionsförderprogramm mit 35 Plätzen an und wählt hierfür jährlich aus allen europäischen Bewerbungen aus. Natascha-Elisabeth Denninger konnte sich für einen der begehrten Plätze qualifizieren und darf nun drei Jahre lang an einer Summerschool an jährlich wechselnden Standorten in Europa teilnehmen. Die Promovenden vertiefen dabei ihre Fähigkeiten für die Entwicklung, Pilotierung, Evaluierung und Implementierung komplexer Interventionen, tauschen sich mit Dozierenden und Teilnehmenden aus und vernetzen sich international. Weitere Informationen sind unter european-academy-of-nursing-science.com/ zu finden.




Jahreskonferenz 2020 des Münchener Netzwerks Versorgungsforschung
„Teilhabe und Mobilität im Alter – was kann die Versorgungforschung leisten?“ Unter diesem Thema lud das Münchner Netzwerk Versorgungsforschung (MobilE-Net) - an dem Prof. Dr. Martin Müller als Mitantragsteller und Steering-Board-Mitglied maßgeblich beteiligt ist - zur diesjährigen Jahreskonferenz am 05. März 2020. Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten, wie man moderne Methoden evidenzbasierter Versorgungsforschung zur Optimierung von Mobilität und Teilhabe älterer Menschen einsetzen kann und welche Bedeutung dies für die Versorgungsrealität hat. Einen spannenden und sehr informativen Einstieg boten Prof. Dr. Jacqueline Kerr (University of California San Diego) und Prof Dr. Thomas Rotter (Queens University, Ontario und enger Kooperationspartner im Projekt Mobile-PHY). Die anschließenden Methodenwerkstätten zu den Themen „Sekundärdaten für Analysen von Versorgungspfaden“ (Dr. Nadine Scholten, Universität Köln) und „Implementierungs-Strategien“ (Prof. Dr. Thomas Rotter) wurden von den Teilnehmer/innen zur Weiterbildung und zum regen Gedankenaustausch genutzt. In der abschließenden Podiumsdiskussion  unter der Moderation von Prof Dr. Eva Grill (IBE, LMU München) erörterten Prof. Dr. Manfred Wildner (Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit), Prof. Dr. Thomas Rotter und Prof. Dr. Martin Müller was Versorgungsforschung für die Versorgung leisten kann. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass die Versorgungsforschung einen wichtigen Beitrag für die adäquate und wirksame Versorgung leisten kann und muss. Veranstaltungen wie diese Jahreskonferenz zeigen, dass man auf einem guten Weg ist, die Versorgungsforschung weiter auszubauen.


Digitale Assistenztechnologie in der Pflege
Dem Thema der digitalen Assistenztechnologien in der Pflege wird vor allem von Seiten der Politik und damit der Forschungsförderer ein erhebliches Potential für eine verbesserte nutzerzentrierte Pflege- und Gesundheitsversorgung zugeschrieben. Damit Gesundheitsinterventionen adäquat bewertet werden, müssen methodische Vorgaben eingehalten werden. Im neuen Feld der digitalen Assistenztechnologien sind solche Vorgaben noch kaum vorhanden. Eine Arbeitsgruppe die sich aus Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und des EBM-Netzwerks zusammensetzt, möchte untersuchen, wie dies bisher in öffentlich geförderten Projekten umgesetzt wird und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. Initiiert wurde das Projekt von Prof. Dr. Martin Müller (Fakultät GSW) und Prof. Dr. Katrin Balzer von der Universität zu Lübeck. Beteiligt sind weitere PflegewissenschaftlerInnen aus St. Gallen (CH), Graz (AUT), Witten, Rosenheim, Lübeck sowie eine Vertreterin des VDI/VDE-Projektträgers und dessen Institut für Innovation und Technik.


COVID-19-Pandemie aus pflegewissenschaftlicher Sicht
Mit dem Thema befasst sich eine Arbeitsgruppe unter der Federführung der Sektion Pflegeforschung der Universität zu Lübeck  mit Prof. Dr. Katrin Balzer, an der auch Prof. Dr. Martin Müller beteiligt ist. Durch Experteninterviews mit Pflegenden auf verschiedenen Organisationsebenen soll untersucht werden, welche Auswirkungen die Pandemie hinsichtlich Priorisierung und Rationierung in der Pflege hat. Basierend auf diesem Projekt soll ein Forschungsantrag beim Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gestellt werden.


Weitere Projekte aus dem Bereich Gesundheit und Soziales finden Sie auf den Seiten des

Vorträge

Benstetter F. (2020): Vortrag zu internationalen Erfahrungen bei prospektiven regionalen Gesundheitsbudgets im Rahmen eines Round-tables zum Thema Capitationmodelle der Stiftung Münch am 12.05.2020 (Videokonferenz).

Denninger, N.-E., Dallmeier, D., Carmine, M., Bahrmann, A., Benzinger, P., Braisch, U., Eggert, S., Geisler, T., Klaus, J., Pahmeier, K., Denkinger, M., Müller, M. (2020): Developing a complex intervention to prevent delirium associated with transitional care: The TRADE-study. Posterpräsentation bei der 2nd International Conference of the German Society of Nursing Science, Berlin, 08.05. - 09.05.2020

Horstmannshoff, C., Jahn, E., Koert, D., Trick, S., Balfanz, D., Jähne, C., Müller, M. (2020): Participatory Research in developing a humanoid service robot: The KOBO34-project.  Vortrag bei der 2nd International Conference of German Society of Nursing Science, Berlin, 08.05. - 09.05.2020.

Köpke, S., Möhler, R., Silies, K., Fleischer, S. Bake, M., Müller, M. (2020). Process evaluation in complex interventions’ research – challenges and further development. Symposium bei der 2nd International Conference of the German Society of Nursing Science, Berlin, 08.05 - 09.05.2020. 

Thalhammer, R., Skudlik, S., Nguyen, N., Beutner, K., Meyer, G., Müller, M. (2020): Understanding the effects of the PECAN Intervention: concept of the process evaluation in a Cluster-RCT. Vortrag. 2nd International Conference of German Society of Nursing Science, Berlin, 08.05. - 09.05.2020.

Benstetter, F. (2020): Vorstellung der Studie „Prospektive regionale Gesundheitsbudgets – Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland“, Berlin, 20.02.2020

Denninger, N.-E., Dallmeier, D., Carmine, M., Bahrmann, A., Benzinger, P., Braisch, U., Eggert, S., Geisler, T., Klaus, J., Neumann, A., Denkinger, M., Müller, M. (2020): Studie TRADE (TRAnsport und DElir von älteren Menschen) – Entwicklung einer komplexen Intervention zur Delirprävention und -reduktion bei Ortswechsel von älteren Menschen im Akutkrankenhaus. Vortrag bei der 21. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V., 13.02. - 15.02.2020, Basel, Schweiz. 

Thalhammer, R., Skudlik, S., Servaty, R., Nguyen, N., Beutner, K., Meyer, G., Müller, M. (2020): Perspektive der NutzerInnen im Rahmen der Prozessevaluation einer komplexen Intervention zur Verbesserung von sozialer Teilhabe und Aktivität von BewohnerInnen mit Gelenkkontrakturen in Pflegeheimen. Vortrag. EbM-Netzwerk 2020, Basel, 13.02. - 15.02.2020. 

Regauer, V. (2020): Physio meets Science - Wie sieht der Berufsalltag in der Forschung aus? Vortrag, Berufseinsteigerforum des Berufsverbandes, 14.02.2020, Rosenheim, Deutschland.

Ehgartner, A., Fischer, M.-E.: Demenz aber nicht De-mensch. Vorträge am Ruperti-Gymnasium und an der FOS u. BOS in Mühldorf, am 09.10.2019 bzw. 04.02.2019

Ehgartner, A.: Projektmanagement in Altenhilfesystemen. Vortrag an der UMIT - Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Hall i.Tirol, am 24.01.2020

Lüftl K., Fischer M-E.: Demenz aber nicht De-mensch. Vortrag an der FOS / BOS Altötting am 28.11.2019

Müller, M. (2019): Robotik in der Pflege – wo stehen wir wirklich und was ist noch zu tun? Vortrag aus der Perspektive der Pflegewissenschaft und –praxis. Vortrag bei der Herbsttagung der Gesundheitsregion Plus – gesund und vernetzt im Landkreis Rosenheim, 27.11.2019, Rosenheim, Deutschland. 

Benstetter, F. (2019): Bayerisches Forum für Patientensicherheit (MDK), München, 26.11. 2019.

Müller, M. (2019): Robotische Systeme in der Pflege: Der Nutzen muss belegt werden! Vortrag bei Pflegefachtagung der Dreiländertagung Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin, Mannheim, 18.10.2019.

Lüftl K.: Pflege studieren. Auftaktveranstaltung Aktionswoche Pflegenachwuchs. Berufliches Schulzentrum Mühldorf a. Inn am 08.10.2019

Benstetter, F. (2019): 18. Europäischer Gesundheitskongress am 26./27.9.2019 in München: Vortrag zur Regelversorgung und Digitalisierung.

Benstetter, F. (2019): Gesundheitsforen Leipzig: Fachsymposium Betrug und Fehlverhalten im Gesundheitswesen in Leipzig, am 21.5.2019, „Leistungsabrechnung und Betrugs- und Missbrauchsaufdeckung: deterministische, probabilistische und blockchainbasierte Modelle und Lösungen“

Benstetter, F. (2019): BGF – Das 17. Gesundheitsforum in München am 5. und 6. April 2019 Moderation: Telemedizin, Digitale Dienstleistungen im Gesundheitswesen, Künstliche Intelligenz im Gesundheitssystem.


Veröffentlichungen

Neues Buch von Prof. Dr. Robert Ott erschienen
„Controlling im Krankenhaus – eine systematische Einführung in Fallstudien“ – so der Titel des kürzlich im Schäffer-Poeschel-Verlag erschienenen Lehrbuches. Autoren sind Prof. Dr. Robert Ott, Studiengangsleiter der Bachelorstudiengänge Management in der Gesundheitswirtschaft und Unternehmensführung für Gesundheitsberufe der TH Rosenheim und Prof. Dr. Björn Maier von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim.
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Neues Buch: Prospektive regionale Gesundheitsbudgets - Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland
Am 20. Februar 2020 konnte Prof. Dr. Franz Benstetter mit seinen Co-Autoren die Studie „Prospektive regionale Gesundheitsbudgets: Internationale Erfahrungen und Implikationen für Deutschland“ in einer von der Stiftung Münch und der Hochschule Fresenius organisierten Expertenrunde in Berlin den anwesenden Akteuren im Gesundheitswesen und der Medien vorstellen. Die Studie zeigt anhand internationaler Analysen und operativer Erfahrungen der Autoren, dass prospektive regionale Budgets, die auf mengenunabhängigen Pro-Kopf-Pauschalen beruhen, Sektorengrenzen überwinden, die Koordination der Patientenversorgung verbessern, zu einer spürbaren Kostenreduktion und einem Anstieg der Versorgungsqualität führen können.
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Beitrag zur Pflegerobotik in der FAZ
Prof. Dr. Martin Müller wurde von der FAZ zum Thema Pflegerobotik interviewt.
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Benstetter et al (2020): f&w führen und wirtschaften im Krankenhaus: Vergütungsidee am Puls der Zeit (Ausgabe 3/2020)

Benstetter et al (2020): Potenziale prospektiver regionaler Gesundheitsbudgets am Beispiel spanischer und amerikanischer Erfahrungen, in: Krankenhaus-Report 2020, Springer Verlag
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Heike Korzilius über Studie von Benstetter et al. (2020): Regionale Budgets fördern koordinierte Versorgung, Deutsches Ärzteblatt, Jg. 117, Heft 11, 13. März 2020

Yvonne Hissel über Studie von Benstetter et al. (2020): Pauschale Budgets für mehr Flexibilität, kma 2020; 25(04):14

Kottmair, Benstetter, Erdmann: Buchbeitrag (2020): Patientenzentrierte Kommunikation als Wettbewerbsfaktor in: SOS Krankenhaus, Strategien zur Zukunftssicherung, Kohlhammer Verlag

Yvonne Hissel über Studie von Benstetter et al. (2020): Capitationmodelle; in: Gesundheitsökonomie und Qualitätsmanagement; 25: 67-73

Kramer N.; Lüftl K. (2020): Biografiearbeit umsetzen. Praxisbegleitung im Bachelorstudiengang Pflege der TH Rosenheim. In: Pflegezeitschrift, 73 (4), 40-43

Lüftl K. (2020): Ein Studium das überrascht. In: Fakultät Gesundheit und Pflege KSH München (Hg.)(2020): 25 Pflege studieren – über Umwege und neue Horizonte. Eine Festschrift. München: De Gruyter Oldenbourg, 101-103

Ehrmann C, Mahmoudi SM, Prodinger B, Kiekens C, Ertzgaard P (2020) Impact of spasticity on functioning in spinal cord injury: an application of graphical modelling. Journal of Rehabilitation Medicine. Epub ahead of print

Hodel J, Ehrmann C, Stucki G, Bickenbach JE, Prodinger B; and the SwiSCI Study Group (2020) Examining the complexity of functioning in persons with spinal cord injury attending first rehabilitation in Switzerland using structural equation modelling. Spinal Cord Epub ahead of print

Mukaino M, Prodinger B, Yamada S, Senju Y, Izumi SI, Sonoda S, Selb M, Saitoh E, Stucki G (2020): Supporting the clinical use of the ICF in Japan - development of the Japanese version of the simple, intuitive descriptions for the ICF Generic-30 set, its operationalization through a rating reference guide, and interrater reliability study. BMC Health Services Research, 20(1):66

Benstetter F., Hornig S. (2019): Wettbewerbseffekte der Internationalisierung im Gesundheitswesen, in: Pfannstiel, M.A., Da-Cruz, P., Schulte, V. (Hrsg.), Internationalisierung im Gesundheitswesen, Strategien, Lösungen, Praxisbeispiele, Springer Verlag, Wiesbaden, S. 1-32

Wildgans, Benstetter, Mohnke, Teglas, (2019): ASU Zeitschrift für medizinische Prävention: Telematik in der Arbeitsmedizin, Praktische Erfahrungen aus einer Machbarkeitsstudie der BGHM Ausgabe 06-2019, S. 376-380 

Devi N, Prodinger B, Pennycott A, Sooben R, Bickenbach J (2019): Investigating Supported DecisionMaking for Persons With Mild to Moderate Intellectual Disability Using Institutional Ethnography. Journal of Policy and Practice in Intellectual Disabilities. Early online 

Ulf J. Froitzheim über Benstetter F. (2018): Artikel in brand eins, Sonderheft Consulting 2018 zu Innovationen: Schwarze Schwäne aus dem Hörsaal
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